Solide Leistung unseres Oldies…..

Solide Leistung unseres Oldies – und vor Missverständnisse entstehen, wir reden vom Jetta nicht vom Fahrer.

Nach gut 3 Jahren "Zwangspause" wurde gestern unser Jetta mit Dieter Nüsser am Steuer und Veronika Hüttig auf dem Beifahrersitz bei der 5. RCN-GLP am Nürburgring wieder eingesetzt.

Die längere Pause war durch eine größere Fehlersuche in der Einspritzung gekennzeichnet, nicht alle Zylinder wurden ausreichen mit Benzin versorgt. Das Problem mit Einspritzung konnte beseitigt werden, aber bis 2 Wochen vor dem Start gab es immer noch Probleme mit dem Leerlauf, der schnellte im warmen Zustand auf  3000 Umdrehungen hoch. Aber dank „Auto-Doc“ Heiko Schmitz konnte auch dieses Problem behoben werden.

Zunächst war es für Dieter ungewohnt mit Straßenreifen auf der noch feuchten Strecke und einer etwas entspannter Gangart über die Nordschleife zu fahren, aber die alte Routine kam schnell wieder.

Nach 12 Runden standen insgesamt 29,5 Fehlerpunkte zu Buche, das hieß Platz 42 von 114 gestarteten Teilnehmern.

Mal schauen, wie es mit den beiden Veranstaltung  im Oktober weitergeht und in welcher Besetzung, geplant wird aktuell schon.

Indoor E-Kart Trophy Nürburgring

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Finale der Europameisterschaft bei „zuverlässigem“, englischem Wetter

Auf der größten Kart-Rennstrecke in Großbritannien, PF International, ging es für Montego im Finale der Europameisterschaft in erster Linie darum, Erfahrungen zu sammeln und sich weiter zu entwickeln. Das Starterfeld bestand zum Großteil aus Briten, die im internationalen Vergleich sehr stark sind. So musste sich Monti im Qualifying dann auch mit Platz 29 begnügen. Trotz der starken Vorstellungen des gesamten Kraft Motorsport-Teams in den Trainings, fehlte allen Fahrern im Qualifying etwas zur Spitze.

In den Rennen lief es wieder besser. Mit Top-Zeiten verbesserte sich Monti in allen Läufen. Von Platz 15 aus ging es zweimal auf Platz 13; im letzten Vorlauf sogar auf Platz 8. Dies bedeutete Startplatz 21 für den ersten Finallauf am Sonntag.

Doch im ersten Finallauf ging es dann erstmal nach hinten. Bis auf Platz 29 wurde Monti am Start zurückgereicht. Er ließ sich nicht entmutigen und kämpfte sich auf Platz 22 nach vorne.

Pünktlich zum Finale öffneten sich die Himmelsschleusen. Ein Unwetter zog über die Strecke, und Hektik brach im Fahrerlager aus. Alle mussten auf Regen umschrauben. Mit etwas Verzögerung ging es schließlich ins Finale. Bei diesen Wetterverhältnissen setzen sich die regenerprobten Engländer natürlich durch. Aber Monti machte einen guten Job, fuhr auf einen starken 16. Platz und verbesserte sich so in der Endauswertung der Euro Trophy noch auf Platz 19.

Montego: „Die Strecke hier ist schon etwas speziell und eine Herausforderung. Ich bin zufrieden mit dem Ausgang, aber ich weiß, dass ich mehr kann. Und das muss ich auch nächstes Wochenende zeigen. In Wittgenborn will ich meine Meisterschaftsführung verteidigen.“

 

Wertungslauf 1: https://www.youtube.com/watch?v=77_hdquAP3k

Wertungslauf 2: https://www.youtube.com/watch?v=t54wyxegksE

Wertungslauf 3: https://www.youtube.com/watch?v=3WTUKBLs_i0

Prefinale: https://www.youtube.com/watch?v=8XuxxvZUvMU

Finale: https://www.youtube.com/watch?v=NMkpRiDpfb0

Nächstes Rennen: Finale RMC Germany 15.-17.09.

Diverse Motorsportaktivitäten durch Werner Langen!

Werner Langen Jahrgang 1967, Clubmitglied seit 2013

Beruf: Mitarbeiter der Streckensicherung Nürburgring 1927 GmbH

 

Nicht nur über Veranstaltungen im Slalom, GLP, Indoor- und Outdoor-Kartsport wird auf der Homepage der RG-DN e.V. i. DMV berichtet.

Unser Vereinsmitglied Werner Langen ist in diversen Motorsport-Aktivitäten integriert.

Besonders stolz ist Werner Langen auf die Tatsache, dass er aktuell „Mit-Sponsor“ des sehr bekannten Motorsport-Vater/Sohn-Teams Roland und Sebastian Asch –Ford Sierra RS 500- ist.

(Bildmaterial des Fahrzeugs siehe unten angefügt)

Dieses Einsatzfahrzeug, ein Sierra RS 500, wird von Roland Asch und seinem Sohn Sebastian selbst gefahren und bei europaweiten Veranstaltungen wie z. B. dem Race Weekend, OldtimerGP und im Belga-Cup eingesetzt. Dieser Ford Sierra RS 500 war ein Original Werks Auto, welches früher nur zu Show-Zwecken genutzt wurde. Erst durch den Kauf des ehemaligen Ford-Werks-Fahrers Roland Asch konnte dieses Fahrzeug aus seinem bisherigen „Dornröschenschlaf“ der Nichtnutzung als Einsatzfahrzeug im Motorsport erweckt werden. Es war für Werner Langen im Jahr 2022 beim Race Weekend auf dem Nürburgring eine Herzensangelegenheit, nach persönlicher Anfrage durch Roland Asch dem Vater-Sohn-Team für dieses Fahrzeug seinen persönlich verfügbaren Original Sierra RS 500 Motor abzutreten. Zuvor wurde den Teammitgliedern im Hause Asch bekannt, dass Werner Langen noch über so ein seltenes spezielles Antriebsaggregat verfügt. Werner Langen wörtlich: „Die haben mich gefragt, ob ich Ihnen den von mir gehorteten Motor verkaufen würde. Nach kurzer Überlegungen habe ich den beiden gesagt, ihr bekommt den Motor von mir. Beide waren sehr überrascht, dass ich das gemacht habe, denn es ist nahezu unmöglich einen neuen Werksmotor überhaupt noch zu bekommen. Ich war der einzige in ganz Deutschland, der überhaupt noch einen Original-Motor für dieses Fahrzeug besaß. Da ich mit Roland Asch seit einigen Jahren befreundet bin, war es mir natürlich ein besonderes Vergnügen, diesem Traditions-Motorsport-Team mit dem Verkauf dieses Antriebs-Unikats einen großen Gefallen tun zu können. 

 

 

Werner Langen

Und noch so ein kleines Highlight gibt es. Werner Langen ist nicht nur Eigentümer eines Werksauto Ford Sierra RS 500; seit 30 Jahren ist unser Clubmitglied Werner Langen auch Eigentümer eines Ford Escort RS Monte mit der Seriennummer 001, von dem nur 200 Stück gebaut wurden.

Werner Langen wörtlich: „Dies ist auch ein Auto, das eigentlich nicht in private Hände gelangen sollte, genau wie der Ford Sierra RS von Roland und Sebastian Asch. Beide Autos sollten eigentlich ins Ford Museum nach Köln eingestellt werden“.

 

 

 

Werner Langen ist im Motorsport vielseitig aktiv.

„Nicht nur in der DTM, NLS bin ich aktiv; ich betreue auch das Race Weekend am Nürburgring. Beide Veranstaltungen, sowie das 1000 km Rennen und auch im Rahmen der regionalen Bergprüfung in Vossenack werden von mir mitbetreut“. In wenigen Wochen ist Werner Langen auch beim Saisonabschluss am Nürburgring beim RGB Finale noch aktiv.

Die Mitglieder der RG-DN e.V. i. DMV wünschen unserem Clubmitglied Werner auch für die Zukunft viel Erfolg bei seinen weiteren Motorsportaktivitäten.

 

RCN Saison 2023 ist frühzeitig beendet …...!

Ja, leider ist es nun wahr; die RCN Saison 2023 ist für das Team Nüsser/Schmitz beendet. Nach einem Unfall bei der RCN im Rahmen des 24H Rennen ist der Golf „Poldi“ nicht mehr zu retten. Es war ein Einsatz mit Höhen und Tiefen.

Im ersten Teil konnte Startfahrer Dieter Nüsser trotz teilweise chaotischer Situationen auf der Rennstrecke seine persönliche Bestzeit auf dem Golf richtig gut steigern. Die ersten Runden waren durch einige Unfälle gespickt, in der Setzrunde kam es sogar zum Stillstand im Streckenabschnitt „Kesselchen“ weil die Strecke blockierte war.

Trotz eines Drehers auf einer Betriebsmittelspur im Bereich Adenauer Forst konnte Dieter den Golf unbeschädigt zum Fahrerwechsel in die Box bringen.

Hier übernahm Heiko Schmitz; der funkte nach kurzer Fahrzeit: „Einschlag in der Fuchsröhre“.

Ein Neuling war fahrerisch total überfordert und fuhr langsam in der Mitte der Fahrbahn. Beim Überholen wechselte er dann plötzlich die Linie und drückte Heiko ins Gras.

Ein Dreher mit Einschlag war die Folge!

Leider hat sich im Anschluss herausgestellt, dass die Karosserie sich nicht mehr richten lässt und damit die Saison vorzeitig beendet ist.

Nun heißt es schauen wie es weiter geht, Zeit und Budget sind in einem kleinen Familienteam bekanntlich nicht unendlich verfügbar.

Super Wochenende für Montego Maassen bei der International Trophy

Die International Trophy in Le Mans sollte eines der Highlights in der noch jungen Karriere des Nachwuchsfahrers im Kraft Racing Team werden; 5 Vorläufe, 1 Superheat und das Finale - immer war Monti unter den besten 7! Eine beeindruckende Konstanz, obwohl es zunächst nicht danach aussah. In den Trainings am Dienstag fehlte Montego, weil er zur Absolvierung eines Lizenztests für das Auto im englischen Thruxton seine Runden drehte. Dieser Trainingsrückstand von einem Tag machte sich natürlich bemerkbar. Erst zum Qualifying und damit gerade noch rechtzeitig, fand Monti seinen Rhythmus auf der sehr anspruchsvollen Strecke. Platz 5 in seiner Qualifikationsgruppe und damit Platz 13 von 107 Startern bedeuteten eine gute Ausgangsposition für die Vorläufe, wo er damit immer von Platz 5 aus starten konnte. In diesen Rennen geht es darum. sich konstant vorne zu platzieren. Monti machte das sehr gut. Die Plätze 4, 7, 5 und 2 brachten ihm eine Verbesserung auf Platz 7 in der Gesamtwertung ein. In den Superheats wurde das Feld nochmal in drei Gruppen unterteilt. Auch hier konnte Monti, von Platz 3 startend, in der Führungsgruppe mitmischen. Platz 4 am Ende bedeutete letztendlich Startplatz 7 für das Finale.

Monti verbesserte sich zunächst auf Platz 4, fiel aber auch wieder bis auf Platz 9 zurück. In der Endabrechnung war der 7. Platz eine gute und nicht erwartete Ausbeute im Umfeld der besten Rotax Piloten in Europa.

Montego: „In Deutschland habe ich schon den Anspruch ganz vorne zu fahren. Hier, in Europa, muss ich mich erst noch dran gewöhnen. Ich habe noch etwas zu viel Respekt vor den großen Namen und bin wohl etwas zu früh zufrieden. Aber jetzt will ich auch international mal ein Rennen gewinnen.“

 

Wertungslauf 4: https://motorsport.tv/rmcit/video/rotax-max-challengeinternational-trophy-first-heat/184565 (3h 7min)

Wertungslauf 5: https://motorsport.tv/rmcit/video/rotax-max-challengeinternational-trophy-second-heat/184569 (2h 53min)

Superheat: https://motorsport.tv/rmcit/video/rotax-max-challengeinternational-trophy-super-heat/184573 (2h 30min)

Finale: https://motorsport.tv/rmcit/video/rotax-max-challengeinternational-trophy-final/184577 (2h 48min, inkl. Interview)

Nächstes Rennen: BNL Championship in Ostricourt/F 11.-13.08.

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