Deutscher Rotax Saisonauftakt beim Clubsport Rennen in Oppenrod

Der 1. Lauf zur diesjährigen Rotax Clubsport Meisterschaft fand bei besten Bedingungen in Oppenrod statt. Mit 27 Startern war das Juniorfeld nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ gut besetzt. Freitag und Samstag wurde trainiert. Monti freundete sich mehr und mehr mit den sehr hohen Grip Verhältnissen an und konnte  auch die Trainingsbestzeit am Samstag für sich verbuchen.

Auch im Warm Up am Sonntag lief alles nach Plan. Platz 1! Für das Qualifying wurde nichts mehr verändert.  Trotzdem fand Monti nicht zu seiner Bestleistung, während die anderen Fahrer noch etwas zulegten. Nur Platz 5 war etwas enttäuschend, aber das Potential für mehr war definitiv vorhanden. 

Im 1. Rennen spielte leider die Technik nicht mit und Montis Kart sprang nicht sofort an. Er konnte die Boxengasse gerade noch verlassen, bevor das ganze Feld an Start und Ziel schon wieder vorbei fuhr. In den  Einführungsrunden schloss er wieder auf und kämpfte sich auf Platz 12 vor. Eine 5 Sekundenstrafe für einen Zweikampf, bei dem sich einer gedreht hatte, brachte schlussendlich Platz 15 ein.

Im 2. Rennen des Tages war Monti wieder auf dem Weg nach vorne als er an einem anderen Fahrer hängen blieb, der eine andere Linie fuhr, mit der Monti nicht gerechnet hat. Eine beschädigte Vorderachse bedeutete sein vorzeitiges Rennende. Leider fuhren noch andere Karts in die gestrandete Gruppe.

Monti: „Im Qualifying war ich sehr nervös und hab das Kart total überfahren. Das ärgert mich schon… Im ersten Rennen konnte ich gut das Überholen üben, und das hat eigentlich sogar Spaß gemacht. Im 2. Rennen war ich etwas unvorsichtig. Ich wollte nicht überholen, aber mein Vordermann fuhr eine ganz andere Linie und kam plötzlich von außen und ich war mit meinem Vorderreifen an seiner Hinterachse, als wir uns trafen. Da hätte ich mit rechnen müssen. Ich sage sorry an alle Beteiligten bei dem Unfall…“

Rennen 1:   https://www.youtube.com/watch?v=FnqkrVWyqM0    Zeit:   2h 46 min

Rennen 2 :  https://www.youtube.com/watch?v=FnqkrVWyqM0    Zeit:   6h 21 min

Nächstes Rennen 25.‐27. Juni RMC Germany in Wackersdorf

Stand: 16.06.2021 / Oppenrod

 

Bilder © by: Sascha Maassen

1.DMV-Foto-Rallye mit Teilnahme von Doris Wolfram und Norbert Charlier

Mit einem Sieg endete die Teilnahme vom Team Doris Wolfram/Norbert Charlier

bei der 1. DMV-Fotorallye mit einem Opel Kadett C Coupé Bj. 1977.Die Aufgabenstellung der Veranstaltung, die im DMV-Inside-Magazin beworben

wurde, hatte zur Pflicht, mit seinem Lieblingsauto Orte anzufahren, deren Anfangsbuchstaben ein vorgegebenes Wort ergaben.

Das Ortsschild musste dann mit dem genutzten Fahrzeug zusammen fotografiert werden.

 

Die 2.DMV-Foto-Rallye wurde dann mit der gleichen Aufgabenstellung am Pfingst-Sonntag mit unserem VW Käfer 1302 Cabrio Bj. 1971"unter die Räder" genommen.

Das Ergebnis der 2. DMV-Fotorallye wird Mitte Juni bekannt gegeben.

Stand: 26.05.2021 / Düren

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Bilder © by: Norbert Charlier

Saisonstart 2021 mit Höhen und Tiefen

Im Gegensatz zum Jahr 2020 startete die RCN Saison 2021 pünktlich und wie geplant.

Golf „Poldi“ hatte über die Winterpause noch einige Updates erhalten;verschiedene

in der Saison 2020 erkannt Schwachpunkte im Bereich Fahrwerk und Technik wurden

beseitigt.

 

Daher ging es dann bei der ersten RCN am 10.April erstmal um einen Test der Modifikationen

unter Rennbedingungen. Der Wettergott meinte es leider nicht so gut.Starker Regen und kühle Temperaturen sorgten für eine extrem rutschige Strecke. Aber der „Poldi“ lief gut, zeigte Zähne, krallte sich mit den Regenreifen in den Asphalt und am Ende stand „erstmals“ ein zweiter Platz

in der Klasse auf dem Zeitenmonitor. Ja, vorerst! Denn beim Aushang des Ergebnisses war man

dann wie 60% des Feldes wegen Überschreitung der Gesamtfahrzeit disqualifiziert. Die Rennleitung fand die Bedingungen nicht so extrem und hatte den Lauf nicht als „Wet-Race“ deklariert. Eine Entscheidung, die man als Fahrer, der sich bei ekelhaftem Wetter durch die „Hölle“ der Nordschleife gequält hatte, oder diejenigen die ihr Auto durch Abflüge beschädigten, überhaupt nicht nachvollziehen konnte!

 

Ganz anders das Wetter dann bei RCN 2 am 24.April. Keine Gefahr für Unterkühlung,diesmal Sonnenbrand für die Boxencrew. Golf „Poldi“ war wieder fit gemacht worden, denn zum Ende der RCN 1-Veranstaltung meldete sich ein Radlager sehr lautstark. Bei besten Bedingungen brachte Startfahrer Heiko Schmitz den Golf auf Platz 3. Nach der Übergabe hatte Dieter Nüsser dann in den ersten beiden Sprintrunden mit viel Verkehr auf der Strecke zu kämpfen und fiel auf Platz  6 zurück. Resümee: im Nassen sind wir gut dabei, bei den trockenen Bedingungen heißt es kämpfen.

 

Weiter ging es dann im 14 Tage Rhythmus; am 8. Mai stand RCN 3 auf dem Programm.Als Highlight im Rahmen des 24H-Qualifikationsrennen und auf der 24 Stunden-Variante des Nürburgring. Heiko Schmitz war wieder Startfahrer und positionierte den Golf hervorragend. Dann Action in der Boxen-gasse vor den leider leeren Zuschauer-Tribünen; Reifenwechsel, Betankung und Fahrerwechsel.

Schrecksekunde dann nach 2 Runden für Dieter Nüsser, als ein Fahrzeug im Metzgersfeld mit einem kapitalen Motorschaden liegen blieb und eigene Fahrzeuge auf dem Öl ins Rutschen gerieten.

Aber es gelang ihm, den Golf „Poldi“ unbeschadet ins Parc Ferme zu stellen und am Ende hieß es dann Platz 5 von 10 Fahrzeugen in der Klasse F2.

 

Aktuell heißt es erst einmal kurz durchamten, die Technik überprüfen und dann geht es am 3.Juni mit RCN 4 im Rahmen des 24H-Rennen weiter.

 

Der Jetta „Bobby“ ist in der RCN-GLP leider noch nicht zum Einsatz gekommen. Es müssen noch ein paar kleine Probleme beseitigt werden. Eventuell kommt dieses Fahrzeug dann sporadisch zum Einsatz. Auch fehlen noch entsprechende Beifahrer(innen) für eine Saisonplanung; mal sehen was 2022 so bringt.

Stand:24.05.2021 / Nürburgring

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Bilder © by: Eifelblitzer.de

Europas Elite bei den Rotax Junioren ist noch etwas weiter als Monti

Der 1. Lauf zur diesjährigen Rotax Euro Trophy fand in Genk statt. Monti hatte sich gut darauf vorbereitet und  bereits die beiden Rennwochenenden zur BNL Serie dort absolviert. Doch das Wetter sollte ihn herausfordern:  Während es im Qualifying trocken blieb, waren später Regenreifen gefragt. 

Im Qualifying belegte Monti einen achtbaren 24. Rang. Am Samstag standen die Vorläufe an. Monti musste  gleich einen Rückschlag einstecken, als er aufgrund von technischen Problemen im nassen Warm Up nicht  fahren konnte und die anderen Fahrer wichtige erste Erkenntnisse bei Regen sammeln konnten. 

Die Plätze 27, 29 und nochmal 29 waren die magere Ausbeute. Auch am Finaltag war es wieder nass. Wieder  konnte Monti im Nassen nicht zu seiner gewohnten Form finden. Platz 26 im Finale bei seiner Premiere bei  seiner 1. Europameisterschaft lässt noch Platz für Verbesserungen. 

Monti: „Im trockenen Qualifying hätte ich noch etwas schneller sein können. Aber realistisch fehlen mir da noch  0,2‐0,3 Sek. auf meine deutschen Konkurrenten. Im Regen habe ich dann nie die richtige Linie und Einstellung  zu den Bedingungen gefunden ‐ das war schon frustrierend, da ich bisher immer im Regen besonders gut  zurechtkam und um den Sieg gefahren bin. Aber hier war so viel Gummi auf der Strecke, dass man eine  ungewohnte Linie wählen musste. Die ist mir einfach nicht gelungen. Mein persönliches Highlight war mein  neues Kartdesign, das endlich fertig wurde.“ (siehe Foto) 

Stand 13.04.2021 / Genk

Bilder © by: Sascha Maassen

Vorlauf 1:    https://www.youtube.com/watch?v=ngxGZcWEqrM

Vorlauf 2:    https://www.youtube.com/watch?v=T7Uh5kZn7So

Vorlauf 3:    https://www.youtube.com/watch?v=lkBObQU7FMw

Finale 1:     https://www.youtube.com/watch?v=RRGZQaP79UU

Finale 2:      https://www.youtube.com/watch?v=gxz7gWsQFlE

Keine Ostergeschenke für Monti

Nachdem es beim Saisonauftakt noch nicht um Punkte für eine Meisterschaft ging, stand nun der erste Meisterschaftslauf der BNL Serie auf dem Programm. Entsprechend hart wurde gekämpft. Beim Qualifying am Samstagmorgen gingen 35 Teilnehmer an den Start, und Monti landete auf einem hervorragenden 14 Startplatz.

Wie schon beim ersten Rennwochenende fing sich Monti bei beiden Rennen am Samstag eine Spoilerstrafe ein. Die bekommt man, wenn der vordere Auffahrschutz eingedrückt ist – was ihm im Startgetümmel gleich zweimal passierte. Zunächst wurde er im Pre-Finale von Platz 19 auf Platz 22 zurückversetzt. Im Finale hielt er sich zwar aus allen Unfällen raus, landete aber auch hier mit einem eingedrückten Spoiler auf Platz 13.

Die Devise für Sonntag war klar. Strafen vermeiden!

Dies gelang Monti erfolgreich, allerdings blieb er im 5-minütigem Qualifying hinter einem langsameren Konkurrenten hängen und wurde nur 26. Im Pre-Finale, fuhr er nach vorne auf Platz 22. Nach einem guten Start im Finale kämpfte er sich auf Rang 18 vor, musste dann aber mit überhitztem Motor aufgeben. Vor ihm hatten sich einige Piloten berührt, so dass er auf die Wiese ausweichen musste, wo ihm ein Kontrahent über den Kühler fuhr und diesen stark beschädigte.

Monti: „Immerhin habe ich es sonntags schon mal geschafft meinen Spoiler ganz zu lassen… das ist eine neue Regel, an die ich mich noch gewöhnen muss. Mit meiner Leistung am Samstag bin ich zufrieden. Sonntag habe ich einmal im Qualifying einen Fehler gemacht, und im Rennen bin ich zu lange mit dem überhitztem Motor weitergefahren. Ich hoffe der ist noch zu retten.“

Stand: 07.04.2021 / Genk

Pre Finale Samstag: https://www.youtube.com/watch?v=MgqsybFtrVA

Finale Samstag:       https://www.youtube.com/watch?v=jBbrHtzL3SY

Pre Finale Sonntag: https://www.youtube.com/watch?v=t3CFP_KLe_E

Finale Sonntag:      https://www.youtube.com/watch?v=7dIlIa26QZ8